Achim Hoss - BESTbesetzung - Pressemitteilungen

Pressemitteilungen von BESTbesetzung - Achim Hoss


30.12.2019 - Achim Hoss unterstützt Mittelstandshelden bei der Personalsuche

Ab dem 01. Januar 2020 unterstützt Achim Hoss mit seiner Personalberatung als strategischer Partner die Unternehmensberatung Mittelstandshelden GmbH.

Die Mittelstandshelden mit ihrem Firmensitz in Hamburg sind eine führende, strategische Unternehmensberatung mit den Schwerpunkten Unternehmenswachstum, Vertriebs-effizienz- und -training, Listungsoptimierung im Handel sowie Führungskräfte-Coaching. In der Vergangenheit wurden die Mittelstandshelden im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit immer wieder mit Anfragen nach passenden Führungskräften für neu geschaffene Projekte und Unternehmensbereiche konfrontiert. Leider konnte diese Nachfrage mangels Expertise bisher nicht befriedigt werden. Ab sofort wird diese Lücke von Achim Hoss und seiner Unternehmung BESTbesetzung gefüllt. Weitere Informationen zu den Mittelstandshelden finden Sie im Internet unter www.mittelstandshelden.net

Unter dem Namen BESTbesetzung bietet Achim Hoss umfangreiche Personaldienstleistungen an. Dazu gehören die Personalsuche für Unternehmen genauso wie Business- und Karrierecoaching für Bewerber und Führungskräfte. Der erfahrene Personal-Experte Achim Hoss hat seit 1994 eine vielseitige Vita mit einigen lehrreichen Perspektivwechseln in der Industrie und in der Dienstleistungsbranche durchlaufen. Daher bietet er einen wertvollen 360 Grad Einblick in die Geschäftswelt und ein besonderes Verständnis für die unterschiedlichen Bedürfnisse und Anforderungen aller Beteiligten. Weitere Informationen zu BESTbesetzung finden sich im Internet unter www.bestbesetzung.com

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10.12.2019 - Wieso haben viele Personalberater eigentlich einen schlechten Ruf?

„Ach, hör auf mit den Personalberatern. Da hat mich zuletzt auch wieder einer angerufen. Erst wollte er ganz dringend mit mir sprechen und schnellstmöglich meinen CV und dann hat er sich wochenlang nicht gemeldet.

Ja, ja, da habe ich auch schon schlechte Erfahrungen gemacht. Erst war ich angeblich der Topfavorit auf die vakante Managerposition, hatte ganz schnell 2 Interviews. Dafür habe ich extra 2 Tage Urlaub genommen, aber dann habe ich auf dreimaliges Nachfragen erst gar keine Antwort und später so eine nichtssagende Absage per Email erhalten“. Solche oder ähnliche Erfahrungen haben unzählige Kandidaten schon mit Personalberatungen gemacht. Jeder kann da seine eigene Geschichte zum Besten geben. Kandidaten fühlen sich oft schlecht behandelt und bemängeln regelmäßig die Seriosität und Professionalität der Personalberater. Was läuft da eigentlich schief? Was machen die Personalberater falsch?

In vielen Fällen mangelt es leider an den „Grundtugenden“ der Berater. Es geht dabei oft um das wenig respektvolle Umgehen mit Kandidaten, die sich vertrauensvoll an den Berater wenden. Dabei ist es eigentlich gar nicht so schwer, sich als Personalberater einen guten Ruf zu erwerben bzw. zu erhalten, wenn man nachfolgende - eigentlich selbstverständliche Tugenden - in der täglichen Arbeit lebt:

1. Transparenz
Kandidaten können nicht einschätzen, wie der Such- und Entscheidungsprozess zeitlich und inhaltlich abläuft, wie viele und welche Art von Gesprächsrunden geplant sind und wie weit der Suchprozess schon gediehen ist. Das führt oft zu Unverständnis, Ungeduld und Misstrauen gegenüber den Beratern. Kandidaten haben das Gefühl, „geparkt“ oder hingehalten zu werden. Damit dieses schlechte Gefühl gar nicht erst aufkommt, sollte man als Berater von Anfang an offen und transparent kommunizieren, wo der jeweilige Kandidat im Prozess steht, ob und wie es weitergeht. So entsteht das nötige Vertrauensverhältnis.

2. Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit
Personalberater erwarten von Kandidaten ein hohes Maß an Flexibilität und Einsatz, insbesondere wenn es um Terminvereinbarungen, Unterlagen oder Referenzen geht. Nicht selten opfern Kandidaten gleich mehrere Urlaubstage und gehen dabei manchmal auch Risiken beim aktuellen Arbeitgeber ein. Im Gegenzug dürfen diese vom Berater ein zeitnahes, fundiertes und ehrliches Feedback zu eingereichten Unterlagen, geführten Interviews und Entscheidungen erwarten. Doch gerade hier zeigen sich bei manchen Personalberatern große Defizite: Viele geben gar kein Feedback oder erst mit großer zeitlicher Verzögerung. In den meisten Fällen erfolgt dies dann auch nicht persönlich, sondern nur per Email. Insbesondere bei unangenehmen Absagen scheut man oft den direkten Austausch. Besonders groß und berechtigt ist auf Kandidatenseite dann auch der Frust, wenn nach mehreren Wochen, diversen Telefonaten, Gesprächen und gestiegener Erwartungshaltung nur eine lapidare Standard-Absage ohne jede fundierte Begründung im Email-Eingang auftaucht. Das haben die engagierten Kandidaten nicht verdient und ein professioneller Personalberater zeichnet sich auch und gerade in solchen Situationen aus. Er sollte immer in der Lage und auch bereit sein, eine Absage persönlich und nachvollziehbar zu erklären. Dafür wird ein Kandidat in der Regel immer zugänglich sein.

3. Persönliche Wertschätzung und Beratung „auf Augenhöhe“
Viele Personalberatungen sind heute noch sehr stark von der Kunden- bzw. Auftraggeber-Seite getrieben. Sie versuchen – oft für Kandidaten deutlich erkennbar - als verlängerter Arm des Kunden zu wirken und gehen nur ungern bzw. zu wenig auf die Bedürfnisse der Kandidaten ein. Das ist jedoch, vor dem Hintergrund der Marktentwicklung weder zeitgemäß noch zielführend. Gute Führungskräfte und auch Spezialisten werden auf dem Arbeitsmarkt immer stärker umworben, sie werden regelmäßig angesprochen und können sich zunehmend vielversprechende Karriereoptionen aussuchen. Vor diesem Hintergrund erwarten Kandidaten heute vom Personalberater auch eine professionelle und vertrauensvolle Beratung für sich selbst. Ein guter Personalberater tut also gut daran, seine Kandidaten genauso gut zu betreuen wie seine Kunden, und zwar im Rahmen aktueller Mandate genauso wie außerhalb. Kandidaten schätzen sehr, wenn Sie einen seriösen und gesprächsbereiten Ansprechpartner haben, den man notfalls auch mal um Rat oder eine persönliche Einschätzung fragen kann.
Perspektivisch werden sich auf Dauer eben solche Personalberater profilieren können, die neben den erforderlichen Fach-, Branchen- und Prozesskenntnissen auch diese angesprochenen Tugenden und Verhaltensweisen an den Tag legen. Der Wettbewerb um Talente und herausragende Managerpersönlichkeiten wird immer härter. Fähige Führungskräfte suchen sich mittlerweile schon die Personalberater „ihres Vertrauens“ aus. Da kann ein guter Ruf nicht schaden.

Achim Hoss (53) arbeitet als Gründer und Inhaber bei der Personalberatung BESTbesetzung in Meerbusch bei Düsseldorf und ist dort auf die Besetzung von Führungspositionen in der FMCG-, Nahrungs-, Getränke- und Genussmittelindustrie spezialisiert. Vorher war er u.a. 15 Jahre in unterschiedlichen Führungspositionen in der Konsumgüterindustrie tätig und kennt Personalberatungen sowohl aus der Berater- als auch aus der Kandidatenperspektive. Sie erreichen ihn unter hoss@bestbesetzung.com 

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14.11.2019 - Honorarmodelle

Halten Sie die klassischen Honorarmodelle der Personalberater noch für zeitgemäß?

„Eigentlich würde ich ja sehr gerne mit Ihrer Personalberatung die Stelle besetzen. Ihre Arbeitsweise ist professionell, ihre Branchenkenntnisse helfen uns sicher weiter und auch persönlich können wir uns das gut vorstellen. Aber bei Ihren Honorarforderungen und den Konditionen kommen wir leider nicht zusammen. Das ist uns zu teuer und nicht darstellbar. Dann versuchen wir es lieber nochmal selbst.“

So oder so ähnlich verlaufen viele Akquise-Versuche von Personalberatern im Sande. Oft erst nach zahlreichen Kontaktaufnahmen, zähen Verhandlungen und viel zeitlichem Aufwand für alle Beteiligten. Der potentielle Kunde ist genervt, der Personalberater gefrustet, aber ein Lerneffekt tritt bei ihm selten ein. Was läuft da eigentlich schief? Vor dem Hintergrund, dass die Kernleistungen der etablierten Personalberatungen nahezu deckungsgleich und kaum abgrenzende Leistungsmerkmale erkennbar sind reduziert sich fast alles auf die Person des Beraters (Hinreichende Bedingung) und vor allem um das angebotene Honorarmodell (Notwendige Bedingung).

Genau da liegt das Problem. Die seit Ewigkeiten von Beratungsgesellschaften eingepflegten und geforderten Drittel-Regelungen, die Berechnung der Honorare auf der Basis prozentualer Anteile (30%-35%) an den Brutto- Jahresgehältern sowie das krampfartige Festhalten an intransparenten Mindesthonoraren sind immer schwerer durchsetzbar. Das klappt vielleicht noch bei wenigen hochbezahlten Topmanager-Mandaten und preisunsensiblen Auftraggebern, aber schon lange nicht mehr bei Mandaten auf der 2. und 3. Führungsebene. Kunden ziehen da nicht mehr mit und die Verhandlungen enden zumeist wie oben beschrieben. Was es braucht sind neue, innovative Ansätze für die Honorierung von Personalberatungsdienstleistungen. Ansätze, die für Kunden nachvollziehbar, transparent und vor allem nutzenorientiert sind. Was interessiert es einen potenziellen Auftraggeber, wie groß die Personalberatung ist, wie viele Standorte, Mitarbeiter oder eigene Researcher sie hat? Es geht um gute Kandidaten, Schnelligkeit und vor allem vertretbare Kosten für die Suche. Wie nutzenorientierte Honorarmodelle in der Personalberatung aussehen können machen Anbieter unterschiedlicher Branchen, die aber auch täglich mit Menschen zu tun haben, schon seit Jahren vor. Bei allen bekannten Fluggesellschaften wählt man bei der Buchung zwischen First Class, Business Class oder Economy aus. Andere nennen diese Pakete „BEST“, „SMART“ und „BASIC“. Man hat die Wahl der Sitzplatzgröße, der Sitzreihe, der Verpflegung und des Serviceangebotes inklusive Priority-Check-in und Lounge-Zutritt am Flughafen. Selbst die Deutsche Bahn bietet nutzenorientierte Angebote wie die Bahncard 25, 50 oder 100 mit allen dazugehörigen Features. Sowas wäre für Personalberater auch problemlos und modulartig darstellbar und der Kunde wählt selbst den Umfang der gewünschten Dienstleistung. Zu den entsprechenden Preisstufen. Bei Fußball- Bundesligavereinen verkauft man Tagestickets, Blocktickets für mehrere Spiele oder Jahreskarten. Im Opern- So oder so ähnlich verlaufen viele Akquise-Versuche von Personalberatern im Sande. Oft erst nach zahlreichen Kontaktaufnahmen, zähen Verhandlungen und viel zeitlichem Aufwand für alle Beteiligten.

Der potentielle Kunde ist genervt, der Personalberater gefrustet, aber ein Lerneffekt tritt bei ihm selten ein. Was läuft da eigentlich schief? Vor dem Hintergrund, dass die Kernleistungen der etablierten Personalberatungen nahezu deckungsgleich und kaum abgrenzende Leistungsmerkmale erkennbar sind reduziert sich fast alles auf die Person des Beraters (Hinreichende Bedingung) und vor allem um das angebotene Honorarmodell (Notwendige Bedingung). oder Schauspielhaus ebenfalls. Je länger/öfter man als Kunde eine Leistung in Anspruch nimmt desto günstiger wird sie. “Zeitabhängige Pauschalhonorare“ wären auch für Personalberatungen problemlos übertragbar. Auch das Modell der Honorierung auf Basis von Tagessätzen oder sogar Stundensätzen, wie es Werbeagenturen und die strategischen Unternehmensberatungen praktizieren, ist ein möglicher Ansatz. Kunden zahlen dann wirklich nur für tatsächlich geleistete Arbeit, also „zeitabhängig“ und nicht wie bisher üblich „gehaltsabhängig“. Wieso soll denn auch das Beratungshonorar für die nahezu gleiche Leistung einmal 30.000 € und beim nächsten Mal 50.000 € betragen, nur weil das angedachte Jahresgehalt in diesem Fall höher ist. Natürlich kann dann ein schnell abgeschlossenes Suchmandat auch mal preisgünstig sein und die Personalberatung kann nicht ganz so viel in Rechnung stellen. Was soll`s? Der zufriedene Kunde wird es ihm danken und ihn wieder beauftragen. Und er wird es dem Berater nicht verübeln, wenn ein kompliziertes Mandat auch mal länger dauert. Kunden zahlen mit Vertrauen und Loyalität zurück. Das war schon immer so.

Achim Hoss (53) arbeitet als Gründer und Inhaber bei der Personalberatung BESTbesetzung in Meerbusch bei Düsseldorf und ist dort auf die Besetzung von Führungspositionen in der FMCG-, Nahrungs-, Getränke- und Genussmittelindustrie spezialisiert. Vorher war er u.a. 15 Jahre in unterschiedlichen Führungspositionen in der Konsumgüterindustrie tätig und kennt Personalberatungen sowohl aus der Berater- als auch aus der Kandidatenperspektive. Sie erreichen ihn unter hoss@bestbesetzung.com oder telefonisch unter 0172-212 64 98.

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06.11.2019 - Personaldienstleistung

Der 53-jährige Meerbuscher Achim Hoss hat sich mit seinem neuen Unternehmen BESTbesetzung selbständig gemacht. Hier bietet er professionelle Personaldienstleistungen für Unternehmen und Bewerber an.“

Beruflicher Hintergrund
Seit 1994 hat der 3-fache Familienvater eine vielseitige berufliche Vita mit lehrreichen und spannenden Perspektivwechseln durchlaufen:

• 7 Jahre Führungskraft im Marketing internationaler Unternehmen
• 5 Jahre Consultant in einer Strategie-Beratung
• 7 Jahre Unternehmer mit internationaler Vertriebsgesellschaft
• 7 Jahre Partner in führenden Personalberatungen
• Zertifizierter Business Coach

Diese vielfältigen Erfahrungen ermöglichen dem Personaldienstleister einen wertvollen

Leistungen und Angebote
• Karriereberatung
    Potentialanalyse, Bewerbungsstrategie, Bewerbungsunterlagen und Bewerbungstraining
• Business Coaching
    Professionelle Unterstützung bei beruflichen Herausforderungen
• Personalberatung
    Unterstützung bei der Suche nach Führungskräften und Spezialisten

360 Grad Einblick in die Geschäftswelt und das Verständnis für die unterschiedlichen Bedürfnisse und Anforderungen aller Beteiligten. Sein Wissen gibt er mit BESTbesetzung zukünftig an seine Klienten weiter. Das sind Berufseinsteiger, Angestellte und Führungskräfte mit ihren ganz persönlichen Lebenssituationen und Zielen sowie personalsuchende Unternehmen.

Nähere Informationen finden Sie unter www.bestbesetzung.com oder telefonisch unter 0172 - 212 64 98. Rufen Sie an. Achim Hoss berät Sie gerne.

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04.11.2019 - Selbständigkeit

Achim Hoss geht mit BESTbesetzung in die Selbständigkeit

Nach 8 Jahren als Partner bei den renommierten Beratungsgesellschaften Dr. Heimeier & Partner sowie Siebenlist, Grey & Partner geht Achim Hoss ab November mit seinem eigenen Unternehmen an den Start. Unter dem Namen BESTbesetzung bietet Achim Hoss mit seinem Team umfangreiche Personaldienstleistungen für Unternehmen und Bewerber an. Dazu gehören die Personalsuche für Unternehmen genauso wie Business- und Karrierecoaching für Bewerber und Führungskräfte.

Der erfahrene FMCG-Experte Achim Hoss hat seit 1994 eine vielseitige Vita mit einigen lehrreichen Perspektivwechseln in der Industrie und in der Dienstleistungsbranche durchlaufen. Daher bietet er einen wertvollen 360 Grad Einblick in die Geschäftswelt und ein besonderes Verständnis für die unterschiedlichen Bedürfnisse und Anforderungen aller Beteiligten. Sein Wissen gibt er ab sofort an seine Klienten weiter.

Weitere Informationen zu BESTbesetzung finden sich im Internet unter www.bestbesetzung.com

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